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Welcome Magazin 2016

Welcome! 107 Dettenhausen Krakau DANN LIEF ES VON ALLEINE? Polak: Genau. Ich wollte dann auch hier in der Firma mehr und mehr Deutsch sprechen. Und irgendwann hat es klick gemacht. Das kam ganz von alleine. Danach habe ich keinen Sprachkurs mehr gemacht, sondern Deutsch im Alltag weitergelernt. GIBT ES TROTZDEM NOCH STOLPERSTEINE? Polak: Ja, ich kenne zum Beispiel noch nicht alle Wörter, die man so braucht. Und mit den Redewendun- gen ist es auch schwer. Zum Beispiel habe ich es erst nicht verstanden, wenn jemand gesagt hat „Das sagt wenn jemand gesagt hat „Das sagt mir mein Bauchgefühl“ oder „Das ist mir Wurscht“ (lacht). Szalapska: Ich habe noch Probleme Witze zu machen. Manchmal will ich wie die anderen etwas Lustiges sagen, und dann weiß ich nicht, wie ich das ausdrücken soll. WIE IST ES MIT DEM SCHWÄBI- SCHEN DIALEKT? Szalapska: Also anfangs habe ich fast gar nichts verstanden. Aber schon an meinem zweiten Tag hier habe ich gemerkt: Man kauft keine habe ich gemerkt: Man kauft keine Brötchen hier, man kauft Weckle (lacht). Jedenfalls habe ich mich inzwischen schon ganz gut an das Schwäbische gewöhnt. Und zu Hau- se sprechen wir auch gerne mal Pol- nisch. Nicht, dass wir unsere Mut- tersprache noch verlernen (lacht). / Foto: Busch; Karte: kartoxjm - Fotolia.com

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