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Welcome Magazin 2016

GUT BERATEN The German healthcare system is hard to overlook, especially for those who come here from abroad. The fa- mily doctor is usually the first stop for check-ups or when you’re not feeling well. He or she can make an initial diagnosis and, when necessary, refer patients to the appropriate specialist. These specialists have more in- depth knowledge and the appropriate technology to confirm the diagnosis and create an individual treatment plan. If a patient requires medication, they must have a prescription and can only get it filled at a pharmacy, or “Apotheke”. Depending on the insurance and medication, some or all of the costs of the medication will be covered. Pharmacies also have non-prescription drugs such as pain- killers and nasal sprays. gut Deutsch sprechen, können die Fremdsprachenkenntnisse und den kulturellen Hintergrund eines Arz- tes berücksichtigen. Alles in allem gilt: Ohne Vertrauen geht nichts. Sind Arzt und Patient nach meh- reren Terminen immer noch nicht auf einer Wellenlänge, ist es rat- sam, über einen Arztwechsel nach- zudenken. Doch Vorsicht: Häufige Wechsel können zur Folge haben, dass Untersuchungen wiederholt werden müssen oder dass der Pa- tient seine Krankengeschichte im- mer wieder neu erklären muss. Das wiederum birgt die Gefahr, dass wichtige Informationen unterge- hen. DAS SYSTEM Grundsätzlich muss jeder Bürger sich in einer gesetzlichen Kran- kenkasse versichern. Ab einer be- stimmten Gehaltshöhe besteht die Möglichkeit, einer privaten Kran- kenversicherung beizutreten. Die Krankenkassen tragen die Kosten der medizinischen Versorgung so- wie Verdienstausfälle im Krank- heitsfall. Als Nachweis erhält jeder Versicherte eine elektronische Ge- sundheitskarte. Für die Behandlung müssen Patienten diese unbedingt beim Arzt vorlegen. Auf ihr sind die wichtigsten Daten gespeichert, zum Beispiel Name, Anschrift und Ge- burtsdatum des Versicherten, Kran- kenversichertennummer und Versi- chertenstatus. Benötigt der Patient Medikamente, erhält er diese aus- schließlich in der Apotheke gegen Vorlage eines Rezepts sowie eine Zuzahlung. In der Apotheke gibt es zudem frei verkäufliche Mittel, zum Beispiel Schmerzmittel oder Nasen- sprays. / Sozialpsychiatrie www.bruderhausdiakonie.de Teil haben.Teil sein. BruderhausDiakonie Ringelbachstraße 211, 72762 Reutlingen Telefon 07121 278-0, info@bruderhausdiakonie.de Wir sind für Sie da mit wohnortnahen und individuellen Hilfen in Reutlingen,Tübingen, Zollernalb. Altenhilfe Behindertenhilfe Jugendhilfe Kommen Sie zu uns Wir bieten Arbeits- und Ausbildungsplätze sowie FreiwilligenDienste in sozialen Berufen. Anzeige Telefon 07121278-0, info@bruderhausdiakonie.de

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